Verleihung des Deutsch-Französischen Preises für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit an Pavlo Lysiansky, Leiter der Nichtregierungsorganisation „Östliche Menschenrechtsgruppe“

Verleihung des Deutsch-Französischen Preises für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit an Pavlo Lysiansky Bild vergrößern Verleihung des Deutsch-Französischen Preises für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit an Pavlo Lysiansky (© Deutsche Botschaft Kiew) 07.12.2017

Deutschland und Frankreich haben anlässlich des deutsch-französischen Ministerrates im April 2016 beschlossen, jährlich weltweit einen Preis für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu verleihen. Der Preis wurde 2017 zum zweiten Mal an Personen vergeben, die sich in besonderer Weise für die Einhaltung der Menschenrechte und für Rechtstaatlichkeit eingesetzt haben.
Einer der fünfzehn Preisträger weltweit und der erste Ukrainer, der diesen Preis erhalten hat, ist der aus dem Donbass stammende Menschenrechtler Pavlo Lysiansky, Leiter der Nichtregierungs-organisation „Östliche Menschenrechtsgruppe“, die sich für Menschenrechte in den nahe der Kontaktlinie gelegenen Städten und Ortschaften der östlichen Ukraine einsetzt.
Der Preis wurde am 5. Dezember in einer feierlichen Zeremonie in der Deutschen Botschaft durch die Botschafterin der französischen Republik, Frau Isabelle Dumont, und den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Ernst Reichel, verliehen.
Der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Donezk mit vorübergehendem Dienstsitz in Dnipro hielt die die Laudatio auf den Preisträger. Diese Rede  finden Sie hier: Rede des Generalkonsuls [pdf, 282.93k]

Die Rede des Preisträgers finden Sie hier: Rede von Pavlo Lysiansky [pdf, 379.62k]