Die Bundesregierung fördert „Mine-Risk-Education“ in der Ukraine

Logo "Deutsche Zusammenarbeit" Bild vergrößern Logo "Deutsche Zusammenarbeit" (© Auswärtiges Amt, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) Die Bundesregierung fördert ein UNICEF-Projekt zur Gefahrenaufklärung über Minen und explosive Kampfmittelrückstände („Mine-Risk-Education“) in der Ukraine 2017 mit weiteren 500.000 Euro.

Bereits 2015 und 2016 hatte Deutschland das UNICEF-Projekt mit insgesamt 1 Mio. Euro unterstützt.
Das der Prävention von lebensbedrohlichen Unglücken durch Minen, Kampfmittelrückständen und Sprengfallen dienende Projekt ermöglicht es UNICEF, insbesondere Kindern, Jugendlichen und deren Familien entlang der Kontaktlinie im Konfliktgebiet im Osten der Ukraine lebensrettende Informationen und Verhaltenshinweise zu geben. Die Aufklärungskampagne wird von mobilen UNICEF-Teams in den Regionen Donezk und Luhansk durchgeführt. UNICEF stimmt sich dabei eng mit staatlichen Ukrainischen Stellen wie dem Staatlichen Ukrainischen Katastrophenschutz und dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft ab.
Weiter Informationen über die Aktivitäten von UNICEF in der Ukraine erhalten Sie über das Kiewer UNICEF Büro: https://www.unicef.org