Vorlesung "Ukrainisches Traumagedächtnis"
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(© Deutsche Botschaft Kiew)
Am 24. Oktober um 18.30 Uhr spricht Dr. Kerstin Jobst (Universität Hamburg) zum Thema "Kollektives Traumagedächtnis in der Ukraine: Die Beispiele Holodomor und Tschornobyl". Der Vortrag findet auf deutsch mit Simultanübersetzung ins Ukrainische statt.
Moderator ist Georgij Kasjanow, Leiter der Abteilung für Zeitgeschichte am Institut für Geschichte der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften und Autor des Buches "Danse macabre: Hunger 1932-33 in Politik, Massenbewusstsein und Historiographie".
Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative von Deutscher Botschaft, Heinrich Böll Stiftung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Nationalen Mohyla-Akademie.
Dr. Kerstin Jobst lehrt mittel- und osteuropäische Geschichte und ist u.a. Autorin der Bücher "Die Perle des Imperiums: Der russische Krim-Diskurs im Zarenreich" (2007) und "Geschichte der Ukraine" (2010).
Ort: Deutsche Botschaft, wul. Bogdana Chmelnytzkoho 25
Zeit: 18.30 Uhr
Anmeldung zur Veranstaltung unter (044) 247 68 09 oder
per Mail
Weitere Vorträge von Dr. Kerstin Jobst in der Ukraine:
25.10. 16:30 Uhr in der Kiewer Nationalen Mohyla-Akademie: "Collective Trauma Memory in Ukraine: Holodomor and Chornobyl" (in englischer Sprache)
26.10, 18:00 Uhr, Charkiw, Verein “Postup” (Gebäude der Karazin-Universität): "Kollektives Traumagedächtnis in der Ukraine: Die Beispiele Holodomor und Tschornobyl" (in deutscher Sprache mit Simultanübersetzung ins Ukrainische).